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„Das sind Peanuts“
Steuerberater Richard Burchia geht mit Staat und Land hart ins Gericht: Die Verlustbeiträge reichen bei Weitem nicht aus, um die Südtiroler Unternehmen zu retten. (Interview zu "Magere Staatshilfen")
Verena Pliger | 3. Feb 2021 | ff 05/2021
Der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Richard Burchia ist Partner der Kanzlei Hager & Partners.

Foto: Archiv

ff:Was bringen die staatlichen Verlustbeiträge den heimischen Unternehmen?

Richard Burchia:Bestimmte kleinere und von der Krise hart getroffene Unternehmen konnten dank der Verlustbeiträge erst mal überleben. Vor allem bei Eventdienstleistern, Reisebüros, Konzertveranstaltern, Fitnessstudios oder Diskotheken geht es gerade ums blanke Überleben. Größeren Unternehmen bringen Hilfen wenig. Das sind Peanuts.

Peanuts?

Für ein Einzelunternehmen, das kaum Fixkosten hat, kann der Zuschuss durchaus...

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