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Das Geld in der Garage
Es herrscht Goldgräberstimmung auf Südtirols Parkplätzen. Warum das Geschäft boomt und wer daran verdient.
Die „Laubengarage“ in Bozen, unterm Silvius-Magnago-Platz. 300 rotierende Stellplätze, dazu 140 fixe für Landesbedienstete. Sie gehört dem Land, wurde seit 1993 von den Bozner Kaufleuten mit guten Gewinnen bewirtschaftet. Jetzt hat der internationale Konzern Apcoa die Ausschreibung gewonnen.

Foto: Alexander Alber

Es braucht nicht viel, um mit geparkten Autos Geld zu verdienen. Zement oder Asphalt – oft nicht einmal das –, eine Handvoll Mitarbeitende, eine Schranke vielleicht, einen Automaten oder auch nur eine Kamera und ein bisschen Software. Vor allem aber braucht es, wie Immobilienmakler sagen würden, drei Dinge, um die Lizenz zum Gelddrucken zu bekommen: Lage, Lage und Lage.

Parkplätze als Goldmühlen: Dass das keine Übertreibung ist, zeigen die Bilanzen der Betreiber. Noch mehr als an den beeindruckenden Umsätzen sieht man das aber daran, wer alles im Business Parken in Südtirol...

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