Guten Morgen Bobo, passt der Wind?“ sprudelte es aus mir he-raus, als ich den Brunecker Robert „Bobo“ Lercher am 12. Jänner in Toblach traf. Wir hatten am Vortag telefoniert und der äußerst erfahrene Heißluftballon-Pilot hatte gemeint, dass die Chance auf guten Wind für eine Dolomitenüberquerung bei 90 Prozent liegen würde. Das Restrisiko – keine Ballonfahrt trotz 530 Kilometer weiter Anreise – müsse ich in Kauf nehmen.
Meine Anspannung wich größter Erleichterung, als Bobo mit einem Lächeln antwortete, dass wir direkt zu den Drei Zinnen schweben und im Großraum Treviso landen...
