Zum Hauptinhalt
Wie es war, wird es nicht mehr
Die Welt, wie wir sie kannten, ist zu Ende gegangen. Eine Wolfszeit bricht an. Doch es ist nicht ausgemacht, dass die Zukunft düster wird. von Ulrich Ladurner
ff media | 14. Jan 2026 | ff 03/2026
Donald Trump, 79: Es gibt 1.000 Gründe, den US-Präsidenten schrecklich zu finden, es gibt noch viel mehr Gründe, ihn zu fürchten.

Foto: Mandel Ngan/AFP

Donald Trump lässt den Staatschef Venezuelas entführen, er will sich Grönland einverleiben, überschüttet seine Gegner mit Kübeln von Dreck, lässt Menschen deportieren, bekennt sich offen zu seinem Hass und seiner Rachsucht, er droht jedem mit Gewalt, der sich ihm entgegenstellt und er lässt auch keinen Zweifel daran, dass er sie ausüben wird. Es gibt also 1.000 Gründe, den US-Präsidenten schrecklich zu finden, es gibt noch viel mehr Gründe, ihn zu fürchten.
Trotz der Empörung und der Angst sollte man sich Fragen stellen. Warum macht er das? Was bezweckt er damit? Wohin wird das alles...

Abo testen

Abonnieren Sie jetzt die ff - und Sie erhalten Zugriff auf alle Inhalte

Sie sind bereits Abonnent?