Georg Ebner, 35, ist ein freundlicher Mensch. Am Montag zur Mittagszeit kommt er in die ff-Redaktion, er grüßt alle, plaudert ein wenig, zeigt sich interessiert. Der angehende Athesia-Chef weiß aber natürlich, dass er vorsichtig sein muss. Bereits im Vorfeld wollte Georg Ebner die Fragen kennen, die er gestellt bekommt. Er wollte genau wissen, worauf er sich einlässt. Und er hat sich bei dieser Gelegenheit ausbedungen, nicht über die innerfamiliären Beziehungen sprechen zu müssen.
Nur wenige Minuten vor dem Interview-Termin schickt Georg Ebner schriftliche Antworten...
