Rom streicht: (mh) Über einen Fonds stellte die italienische Regierung jährlich 25 Millionen Euro zur Bekämpfung von Essstörungen bereit. Jetzt wurde er gestrichen, die Folgen davon seien auch in Südtirol spürbar, sagt Raffaela Vanzetta, Koordinatorin der Fachstelle Essstörungen, Infes,in Bozen.
ff: Welche Folgen gibt es?
Raffaela Vanzetta: In Südtirol hatten wir bei der Einführung des Fonds mehrere Projekte initiiert, diese sind aber sowieso ausgelaufen. Allerdings ist die Streichung ein Problem für das...
