Zubereitungszeit:
10 Minuten
Kochzeit:
20 Minuten
100 g Walnüsse,
20 Minuten lang eingeweicht
50 g getrocknete
Tomaten, 20 Minuten
lang eingeweicht
250 g Portobellopilze
natives Olivenöl extra
½ gelbe Zwiebel,
fein gehackt
1 Knoblauchzehe,
fein gehackt
3 EL Sojasoße
(oder Tamari)
1 Zweig Rosmarin,
gehackt
1 TL Thymian
1 Glas passierte Tomaten
400 g Vollkornpappardelle (evtl. glutenfrei)
Salz
Zubereitung:
Einen Topf mit reichlich Salzwasser auf den Herd stellen.
Die Walnüsse und die getrockneten Tomaten abseihen und die Pilze mit einem Geschirrtuch säubern. Alles in einen Zerkleinerer geben und so hacken, dass die Masse maximal 4–5 mm große Stücke enthält.
In einer Pfanne mit etwas Öl die Zwiebel und den Knoblauch anbraten. Wenn die Zwiebel glasig geworden ist, die Mischung aus Walnüssen, getrockneten Tomaten und Pilzen und schließlich die Sojasoße, den Rosmarin, den Thymian und 1 TL Salz hinzufügen.
Alles bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren 5 Minuten lang anbraten, damit die Pilze Zeit zum Garen haben. Die passierten Tomaten hinzugeben. Bei geringer Hitze weitere 10 Minuten kochen, dabei gelegentlich umrühren.
In der Zwischenzeit sollte das Wasser kochen. Die Pappardelle hineingeben und bissfest garen.
Abseihen und in die vorbereitete Soße geben. Noch 1 Minute auf dem Herd lassen und umrühren, so verbinden sich die Nudeln besser mit der Soße.
Auf einem Teller anrichten und mit etwas Olivenöl beträufeln. Heiß servieren.
Diese Pappardelle halten sich 2–3 Tage im Kühlschrank. Das Ragout allein kann auch eingefroren werden. Um es aufzutauen, empfehle ich, es ein paar Stunden bei Zimmertemperatur stehen zu lassen und dann in einer Pfanne zu erwärmen.