Ins Wiener Kaffeehaus geht man, einem Bonmot von Alfred Polgar zufolge, wenn man allein sein will und dazu Gesellschaft braucht. Für Zugreisende – egal ob sie Gesellschaft brauchen oder nicht – beginnt die Erkundung von Bozen gleich mit einem Höhepunkt, pardon: genauer gesagt mit zwei Kaffee-Höhepunkten in der Laurin-Straße: die elegante, große „Laurin-Bar“ mit dem Jugendstil-Interieur und nebenan die „Café Maschin“, klein wie eine Nussschale, oho wie ein magnetisches Tagescafé einer Kaffee-Hauptstadt.
Treffen sich ein Neapolitaner und ein Wiener in Bozen, also nicht ganz exakt auf...
