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„Hoi Sepp! ...“
Südtirols erster Mobilfunkbetreiber will mit gutem Service auf Deutsch punkten. Reicht das, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzten?
Manuel Saxl | 9. Jan 2019 | ff 02/2019
Schluss mit Knebelverträgen und Kleingedrucktem. Der neue Südtiroler Mobilfunkprovider Sija verspricht transparente Tarife und Serviceleistungen in Dialekt.

Foto: Alexander Alber

Knallig bunte Sprechblasen grüßen im Moment von Südtirols Plakatwänden. Was bei schnellem Hinsehen wie eine Werbung für einen Sprachkurs aussieht, hat auf den zweiten Blick zwar immer noch mit Sprechen zu tun, entpuppt sich aber als Werbekampagne des ersten Südtiroler Mobilfunkunternehmens. Seit 1. Januar 2019 ist Sìja Südtirol benutz- und empfangbar.
Es soll Schluss sein mit undurchsichtigen Praktiken, Kleingedrucktem und Knebelverträgen. Transparenz und lokaler Kundenservice statt Warteschleife und Callcenter in Ägypten – das verspricht Sìja. Empfang hat man überall dort, wo auch der...

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