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Champagner-Handwerk
Südtiroler Sektvereinigung: „Botschaftersekt“ in der 3-Liter-Flasche – eine Gemeinschafts-Cuvée der zehn Mitglieder.
Extrawurst | 3. Jan 2024 | ff 01/2024
Die zehn Produzenten der Südtiroler Sekterzeuger machen gemeinsame Sache.

Foto: Extrawurst

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hampagner ist gut und teuer, manchmal saugut und sauteuer. Weil: Wo Champagner draufsteht, muss Frankreich drin sein – und die Franzosen lassen sich nicht lumpen, sie haben ihre Marken längst gut geschützt.

Der erste Sekt auf Südtiroler Boden wurde anno 1902 gerüttelt und hieß „Überetscher Gold“, die „Überetscher Champagnerkellerei“ durfte damals noch Champagner aufs Etikett schreiben. Heute wird pro Jahr und Südtiroler Kopf kaum mehr als ein halbes Sektfläschchen gefüllt – unsere Trentiner Cousins produzieren Millionen und Abermillionen Flaschen, wahrscheinlich feiern sie...

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