Buch – Gemeinschaftsgärten:(gm) Als die „Semirurali“ in Bozen-Don Bosco gebaut wurden, hatte jedes Haus seinen Garten. Der Faschismus bildete für die Zuwanderer aus Oberitalien deren ländliche Heimat nach. Nach dem Krieg verschwanden die Häuschen und die Gärten und wichen Neubauten, bis ein paar Frauen sich einer brachliegenden Fläche bemächtigten. Die „Donne Nissà“, ein Verein, der mit und für Migrantinnen arbeitet, schufen dort in Bozen-Don Bosco einen interkulturellen Garten.
Das Buch „common roots. Der Gemeinschaftsgarten als Ort der Begegnung“ (Raetia 2017, 121...
Gespräch über Gemüse
